Komponenten
Die Bausteine der Intelligent Asset Management Suite
Digital Twin
Der Digitale Zwilling als Dreh- und Angelpunkt
Im Zentrum von SAP IAM steht der Digitale Zwilling – das virtuelle Abbild Ihrer physischen Maschine, das Konstruktionsdaten mit operativen Informationen verknüpft. Diese 360-Grad-Sicht ermöglicht es Ihren Teams, Wartungsintervalle simulationsbasiert zu optimieren und den Zustand ganzer Anlagenparks in Echtzeit zu überwachen, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.

Nutzen
Messbare Vorteile für Ihr Unternehmen
Wie funktioniert SAP Intelligent Asset Management?
Den Kern der cloudbasierten SAP Intelligent Asset Management Suite bildet die Asset Central Foundation.
Die Asset Central Foundation ist die zentrale Stammdatenbasis für die oben genannten anlagenzentrierten Cloudlösungen der SAP Intelligent Asset Management Suite:
Der Digitale Zwilling entsteht durch Datensynchronisation
Das führende System in der Instandhaltung ist meist ein SAP PM / EAM oder S/4HANA Asset Management-System. Die Asset Central Foundation wird nun einfach über den SAP Cloud Connector an das führende ERP-System angebunden. Die bestehenden Daten, wie Anlagenstrukturen, Wartungspläne, IH-Anleitungen oder Checklisten werden ab dem Zeitpunkt der Verbindung beider Systeme initial übernommen und von dem Zeitpunkt an fortlaufend in beide Richtungen miteinander synchronisiert. So halten beide Systeme simultan dieselben Anlagen- und Prozessinformationen. Das ist die Geburt des „Digitalen Zwillings“. Neue oder geänderte Stamm- und Bewegungsdaten in dem einen System führen zur Echtzeitaktualisierung in dem jeweils anderen System und umgekehrt. Hierdurch wird in beiden Systemen fortlaufend eine konsistente Datenbasis gehalten und das über den gesamten Lebenszyklus der Anlagen.

Die anlagenzentrierten und cloudbasierten Applikationen der SAP Intelligent Asset Management Suite ermöglichen es, in einer bisher nicht gekannten Umfänglichkeit Echtzeitdaten zu erlangen, Entscheidungen auf Basis von Echtzeitdaten zu treffen und so die Anlagenleistungen zu optimieren.
Hersteller und Betreiber von Anlagen können über den gesamten Lebenszyklus Anlagendaten teilen und zusammenarbeiten. Die Nutzer des Systems können darüber hinaus mit externen Interessengruppen zusammenarbeiten, die Anlagenvitalität messen, Störungen vermeiden und Wartungsarbeiten auf Basis von systemisch erstellten Wartungsaufträgen durchführen.
Highlights
- Datensynchronisation erfolgt quasi in Echtzeit und automatisch
- Lieferung von vorgefertigten Integrationsinhalten
- Strukturierte Prozesse zur Aufnahme vieler Anlagen
- Eine Schnittstelle für ECC und S/4HANA Release-Updates
- Integrierte Konfliktlösungsfunktion für immer konsistente Daten
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Lassen Sie uns sprechen.
Ronny Harders
Sales Representative