Der Sprung von SAP PM zu S/4HANA Asset Management
S/4HANA Asset Management ist weit mehr als nur ein technisches Upgrade des klassischen SAP PM. Durch die leistungsstarke In-Memory-Technologie von SAP HANA verarbeiten Sie riesige Datenmengen in Echtzeit. Dies ermöglicht eine bisher ungekannte Transparenz über den Zustand Ihrer Anlagen und die Effizienz Ihrer Instandhaltungsteams.
Vorteile
Ihre Mehrwerte durch den Systemwechsel
Funktionen
Zentrale Bausteine für modernes Asset Management
Das System bietet leistungsstarke Werkzeuge, um die Komplexität moderner Industrieanlagen beherrschbar zu machen:
Anlagenstrukturierung in SAP S/4HANA Asset Management
Die Anlagenstruktur bildet auch im aktuellsten Instandhaltungssystem der SAP die Basis für alle abzubildenden und abzuwickelnden Geschäftsprozesse. SAP S/4HANA Asset Management hält hierzu die bereits aus den Vorgängerversionen bekannten Strukturierungselemente bzw. -hilfsmittel vor:
- Technische Plätze (TP) für große, meist ortsunveränderliche technische Objekte
- Referenzplätze als Vorlage für echte TP-Strukturen
- Equipments als einzelne Aggregate mit beweglichem Charakter
- Objektverbindungen, die zur Verbindung technischer Objekte gebraucht werden
- Lineare Anlagen für Netzinfrastrukturen
- Material stellt einen Objekttyp dar
- IH-Baugruppen zur Strukturierung Technischer Plätze und Equipments
- Seriennummern zur Anlage zu einer Materialnummer
- Equipmentstücklisten führt Ersatzteile eines bestimmten Equipments
- Technische Platz-Stücklisten für bestimmte Ersatzteile zu einem Technischen Platz
- Materialstücklisten für Ersatzteile beliebiger Equipments und Technischer Plätze
Je mehr Strukturebenen die Anlagenstruktur beinhaltet, umso größer wird der Aufwand der Stammdatenpflege. Hier sollte gut abgewogen werden zwischen steigendem Aufwand bei der Stammdatenpflege und dem gewählten Detaillierungsgrad.
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Ronny Harders
Sales Representative